Hahn

Der Tag des „Hahns“

Heute hab ich mich mal ausgiebig meinen Malereien widmen können. Bei meinem Gemälde vom Altenburger Schloss habe ich mich heute mal etwas in die Details vertieft und noch einmal eine Höhung der Fassade mit weiß aufgebracht. Die plastische Wirkung des Schlosses wird langsam erkennbar. Die nächsten Tage will ich mich darum kümmern, dass ich die Fenster wieder abschattiere und die braunen Fenstereinlasse aufhelle. Das Dach hat auch schon seine Grundierung bekommen und hier und da wurden ein paar weitere Details hinzugefügt.

Altenburger Schloss

Malerei Fortschritte

 

Meinen Stinkefinger habe ich heute als „fertiggestellt“ zu betrachten beschlossen. Da dieses Bild ohnehin nur einer entsprechenden Laune entsprang, der ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr nachhänge, sehe ich keine Notwendigkeit mehr, mich mit dem Bild weiter zu befassen. Es bleibt als Momentaufnahme bestehen und gut ist. Das Bild kann, bei Interesse, ab sofort in meinem Shop erworben werden.

 

Stinkefinger

fertig und aufgespannt

Dann habe ich durch einen äußeren Impuls heute die Lust verspürt, etwas Neues anzufangen. Eine Morphologie zwischen Tier und Objekt. Als Idee kam mir da ein Hahn, welcher einen Wasserhahn als Kopf hat und in einem dunklen Kanalsystem vor sich hintröpfelt. Hier gibt es noch nicht allzu viel zu sehen, außer die Zeichnung mit der ersten Farblasur. Der Titel des Bildes steht allerdings schon fest; er heißt schlicht: der Hahn (die Doppeldeutung darf gern verstanden werden).

Hahn

Morphologie zwischen Hahn und Wasserhahn

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